Krankentagegeld für Selbstständige

Du bist selbstständig. Wenn du ausfällst – wer bezahlt dann deine Rechnungen?

Als Arbeitnehmer gibt es einen Arbeitgeber, der weiterzahlt. Als Selbstständiger gibt es nur dich. Das ist deine Freiheit – aber auch dein größtes Risiko.

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Was passiert, wenn du als Selbstständiger krank wirst?

Du bist Unternehmer, Freelancer, Gründer – du hast dein Leben selbst in der Hand. Das ist großartig. Aber im Krankheitsfall bedeutet es: Es gibt niemanden, der dein Einkommen weiterzahlt. Keinen Arbeitgeber. Keine automatische Absicherung. Schon nach wenigen Tagen Ausfall beginnt der Druck. Deine Kunden erwarten Leistung. Deine Fixkosten laufen weiter – Büro, Mitarbeiter, Versicherungen, Privatmiete.

Tag 1–3

Noch irgendwie weiterarbeiten. Kunden vertrösten.

Ab Tag 7

Erste Einnahmen brechen weg. Projekte können nicht geliefert werden.

Ab Tag 14

Fixkosten fressen die Rücklagen. Stress steigt. Krankheit verschlimmert sich.

Ab Monat 2

Rücklagen aufgebraucht. Existenzielle Angst. Keine Kraft zur Erholung.

Das muss nicht so sein.

GKV oder PKV – wo stehst du?

🔵 Gesetzlich versichert (GKV)

Wenn du freiwillig in der GKV versichert bist, hast du in der Regel erst ab der 7. Woche Anspruch auf Krankengeld – und nur wenn du das im Tarif explizit gebucht hast. Viele haben das gar nicht.

Die Lösung: Ein privates Krankentagegeld mit kurzer Karenzzeit – zum Beispiel ab dem 4. oder 8. Tag.

🔷 Privat versichert (PKV)

In der PKV gibt es kein automatisches Krankentagegeld. Du musst es separat absichern. Wer das nicht getan hat, hat bei längerem Ausfall schlicht kein Einkommen außer dem, was auf dem Konto liegt.

Die richtige Karenzzeit ist entscheidend: Je kürzer die Karenzzeit, desto schneller kommt die Leistung. Ich helfe dir, die Karenzzeit zu wählen, die zu deiner Liquidität passt.

Meine Lösung für Selbstständige

Was wir gemeinsam klären:

  • Wie viel Tagesgeld brauchst du, um alle Fixkosten zu decken?
  • Welche Karenzzeit passt zu deinen Rücklagen?
  • Bist du GKV oder PKV versichert?
  • Gibt es Vorerkrankungen, die wir berücksichtigen müssen?

Das Ergebnis: Ein Krankentagegeld-Tarif, der exakt zu deiner Einkommenssituation passt. Kein Standardprodukt.

💡

Existenzgründer: Du hast gerade gegründet? Dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt. Im Frühstadium bist du gesünder, günstiger einzustufen und hast noch keine Beitragserhöhungen durch Vorerkrankungen. Ich berate auch Gründer – auch wenn das Einkommen noch nicht stabil ist.

Häufige Fragen

Ich habe noch kaum Einnahmen – lohnt sich das schon?

Gerade dann ist es wichtig. Wer am Anfang ausfällt, hat keine Rücklagen als Puffer. Und ein früh abgeschlossener Tarif ist deutlich günstiger als einer mit 40.

Kann ich den Beitrag steuerlich geltend machen?

In vielen Fällen ist eine zumindest teilweise steuerliche Berücksichtigung möglich. Kläre das mit deinem Steuerberater – ich unterstütze dich mit allen nötigen Unterlagen.

Was ist, wenn meine Einnahmen schwanken?

Wir wählen einen Tagessatz, der auf deinen durchschnittlichen Fixkosten basiert – nicht auf deinem besten Monat. Das macht den Tarif finanzierbar und gleichzeitig sinnvoll.

Lass uns deine Absicherung klären.

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