Dein Einkommen absichern – auch wenn du krank bist
Besonders wichtig für Selbstständige, Freiberufler und geschäftsführende Gesellschafter (GGF). Ohne Absicherung droht bei längerer Krankheit eine finanzielle Katastrophe.
Jetzt Absicherung prüfen →Warum Krankentagegeld so wichtig ist
Die finanzielle Lücke bei Krankheit wird oft unterschätzt.
Das Problem: Selbstständige und GGF haben keinen Anspruch auf gesetzliche Lohnfortzahlung. Bei längerer Krankheit bricht das Einkommen komplett weg – die laufenden Kosten aber nicht.
Die Lösung: Krankentagegeld schließt diese Lücke. Ab dem vereinbarten Zeitpunkt erhältst du täglich einen festen Betrag – so lange du krank bist.
Spezial: Krankentagegeld für GGF
Geschäftsführende Gesellschafter haben eine besondere Situation – und brauchen besondere Lösungen.
Kein Anspruch auf Lohnfortzahlung
Als GGF gelten Sie sozialversicherungsrechtlich nicht als Arbeitnehmer. Die 6 Wochen Lohnfortzahlung entfallen komplett.
GKV-Krankengeld reicht nicht
Das gesetzliche Krankengeld beträgt max. 70% des Bruttoeinkommens, gedeckelt auf ca. 120 €/Tag. Für GGF mit höherem Einkommen entsteht eine große Lücke.
Private Absicherung ist Pflicht
Nur ein privates Krankentagegeld sichert das volle Einkommen ab – ab dem 1. Krankheitstag oder nach vereinbarter Karenzzeit.
Rechenbeispiel: GGF ohne vs. mit Absicherung
❌ Ohne Krankentagegeld
✅ Mit Krankentagegeld
Ergebnis: Für ca. 180 € monatlich sicherst du dein volles Einkommen ab. Ohne Krankentagegeld verlierst du bei 3 Monaten Krankheit über 13.000 €. Die Absicherung ist eine der wichtigsten Investitionen für jeden GGF.
Häufige Fragen zum Krankentagegeld
Alles Wichtige zur Einkommensabsicherung bei Krankheit.
Ab wann wird Krankentagegeld gezahlt?
Das hängt von der vereinbarten Karenzzeit ab. Üblich sind Varianten ab dem 4., 15., 22. oder 43. Krankheitstag. Je kürzer die Karenzzeit, desto höher der Beitrag. Für GGF und Selbstständige ohne Lohnfortzahlung empfehle ich eine kurze Karenz ab Tag 4.
Wie hoch sollte das Krankentagegeld sein?
Es sollte dein Nettoeinkommen abdecken. Beachte: Krankentagegeld ist steuerfrei, unterliegt aber dem Progressionsvorbehalt. Als Faustregel: ca. 70–80% deines Bruttoeinkommens, geteilt durch 30 Tage. Ich berechne dir den optimalen Tagessatz.
Was ist der Unterschied zwischen GKV-Krankengeld und privatem Krankentagegeld?
Das gesetzliche Krankengeld beträgt max. 70% des Bruttoeinkommens (gedeckelt bei der Beitragsbemessungsgrenze) und wird erst ab der 7. Woche gezahlt. Privates Krankentagegeld wird individuell vereinbart, kann ab Tag 1 greifen und deckt auch Einkommen oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze ab.
Kann ich als GGF auch GKV-Krankengeld bekommen?
Grundsätzlich ja, wenn du freiwillig gesetzlich versichert bist und den allgemeinen Beitragssatz (mit Krankengeldanspruch) zahlst. Allerdings gibt es Höchstgrenzen und die Zahlung beginnt erst ab Woche 7 – die ersten 6 Wochen bist du komplett ungesichert. Deshalb ist privates Krankentagegeld für GGF unverzichtbar.
Wie lange wird Krankentagegeld gezahlt?
Privates Krankentagegeld wird grundsätzlich unbegrenzt gezahlt, solange die Arbeitsunfähigkeit besteht. Die Leistung endet erst bei Wiedergenesung, Berufsunfähigkeit oder Erreichen des Rentenalters.
Ist dein Einkommen bei Krankheit geschützt?
Finde es jetzt heraus – kostenlos und unverbindlich. Als Spezialist für GGF-Absicherung zeige ich dir die beste Lösung.